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Kommentar zum "Quäker"-Heft Nr.1 Januar/Februar 2012

Der Artikel stammt aus dem Archiv! Die Formatierung kann beschädigt sein. Auch diesmal war Claus mit seiner Besprechung schneller als ich (Siehe “Inhaltsverzeichnis Heft 1 2012”, vom 30.4.12). Finde ich aber gut. Ich war in letzter Zeit beruflich und gesundheitlich verhindert. Aber ich sag mir besser späht, als nie… Allerdings habe ich beim lesen von Claus sein Artikel, echt Augenschmerzen bekommen. Geht nur mir das so, oder ist die Formatierung der Seite wirklich so kaputt und die Schrift an vielen Stellen winzig?

Worauf Claus gar nicht eingegangen ist, weil es ihm vielleicht auch entgangen ist, das seit langen mal wieder ein Editorial von Uwe Schiller geschrieben wurde. Ich hatte Im Artikel "Kommentar zum “Quäker” 1/2011" über sein Wutausbruch berichtet. Wie ich im "Kommentar zum “Quäker” 2/2011" berichtete blieben öffentliche Reaktionen aus. Meine Vermutung ist, das der Shitstorm über Uwe hinter den Kulissen herein brach. Das würde ich vom GYM jedenfalls so erwarten, auf Grund meiner eigenen Erfahrungen. Wenn dem so war, würde es erklären warum Uwe solange Weg vom Fenster war und jetzt diesen demutsbekundenen Editorial abliefert.

Der erste Artikel ist von Maurice de Coulon. Und ist wohl der Abdruck der Rede, die er vor der ACK (Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen) gehalten hat. Ich bin wirklich alles andere als ein Busenfreund des Autors, so das es mir nicht ganz leicht fällt den Text neutral zu lesen. Mir hat volgende Aussage recht gut gefallen von ihm:

Den Artikel von Michael Seeber, den Claus langweilig fand, hatte ich interessiert gelesen. So unterschiedlich sind die Geschmäcker! Kernaussage war der letzte Satz des Artikels:

Bei dem Artikel auf Seite 16 “Jubiläen und Gedenken 2012” fehlt - wieder mal - der Autor, Inhalt und Form nach, tippe ich auf Claus Bernet. Ist mir schleierhaft wie man - zu wiederholten male - vergessen kann, den Urheber kenntlich zu machen. Auf Seite 40 steht unter einem Artikel sogar allen ernstes (Zitat): “Von xxx”. Ich fasse es nicht!

Den Bericht über die Familien-Freizeit auf Seite 29 fand ich kurios. Er berichtet von einem Ereignis was schon seid einem 3/4 Jahr zurückliegt! Lustig ist auch die unfreiwillig Lustige Aussage darin:

Auf Seite 34 erfahre ich wer Laurina Pfeiffer ist. Ich hatte mich in einem Artikel (vom 11.1.2012) über ihre Übersetzung gefreut. Nun weiß ich warum es den Artikel gab. Leider ist er schon wieder von der Seite verschwunden! Und höchstwarscheinlich wird es auch so schnell keine weiteren deutschen Artikel mehr vom QCEA geben. Schade schade….!

Der Artikel Auf Seite 38 berichtet von einem internationalen Workshop zum Thema Outreach. Da wurde dann offenbar per Rollenspiel geübt wie man z.B. “7jährigen Kindern”, “Atheisten” und “pfingslerischen Fundamentalisten” kurz und bündig das Quakertum erklärt. Klingt spannend. Dem Artikel nach zu schlissen, blieb es wohl bei den Trockenübungen. Schade, nass machen wollte sich dann wohl doch keiner. Schade, schade…